Blues Rock
35 - 0621241
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Chills & Fever

Merkliste
Zusammenfassung

Im Laufe ihrer ersten drei Soloprojekte für Ruf Records hat sich Samantha Fish schon mehrfach bewiesen – durch cleveres Songwriting, ein packendes Gitarrenspiel und nicht zuletzt als unnachahmliche Bluessängerin. Noch nie war der stilistische Sprung aber dramatischer als auf Chills & Fever. Ihr viertes Album entpuppt sich als eine energiegeladene Liebeserklärung an den Rock'n'Roll und Rhythm 'n Blues der 60er und 70er.

Auf Chills & Fever holt sie 14 bekannte und weniger bekannte Songperlen aus der Musiktruhe und verpasst ihnen einen neuen Glanz. Dass dieser Abstecher in das 20. Jahrhundert einen Mordsspaß macht, wird direkt bei der Neuauflage von He Did It klar – der einstige R&B-Hit von den Ronettes ist nur eine von vielen schwungvollen und durchaus tanzbaren Nummern auf der Scheibe. Woanders bestechen die Musiker mit betörendem Voodoo-Feeling, rührendem Soul und von Bläsern getriebenem R’n’B. Durch diese vielseitige Mischung erinnert die Sängerin diesmal weniger an Blueslegenden wie Buddy Guy oder R.L. Burnside und mehr an Stilikonen wie Amy Winehouse und Imelda May.

Samantha Fish hat keineswegs vor, dem Blues für immer den Rücken zu kehren – immerhin gibt es auf Chills & Fever auch bluesige Momente.

Titel
  • He Did It
  • Chills & Fever
  • Hello Stranger
  • It’s Your Voodoo Working
  • Hurt’s All Gone
  • You Can’t Go
  • Either Way I Lose
  • Never Gonna Cry
  • Little Baby
  • Nearer To You
  • You’ll Never Change
  • Crow Jane
  • Somebody’s Always Trying
  • I’ll Come Running Over